Sonntag, 31. Dezember 2017

10 - In Tosontsengel

09.07.2007

Die Sonne laesst unser Zelt wieder zu warm werden. Man kann eigentlich nicht laenger als bis 8 Uhr schlafen.





Nach dem Fruehstueck bringen wir die leere Teeflasche (eigentlich nur eine Plastikwasserflasche) zum Nachbarn zurueck.



Schnupftabak zur Begruessung



Der Nachbar im Tal



Timka hat etwas gefangen



Sie hat auch eins gefangen


Holzrad mit Gummibereifung



Ralf versucht fliegen zu schnappen


Wir machen noch ein paar Fotos und fahren weiter durch das Tal. Eine richtige Strasse gibt es nicht. Irgendwann erreichen wir Tosontsengel, eine ehemaliger Holzfaellerstadt, welche jetzt ziemlich ausgestorben aussieht.









eine Baeckerei













Wir wollen Brot kaufen und finden direkt einen Baecker. Wir duerfen in die Baeckerei hinein und sogar Fotos machen, solange der Chef nicht da ist.


Eine Sporthalle in der mongolischen Provinz



Fleischverkauf in der Umkleidekabine

Dann suchen wir einen Supermarkt, um Getraenke zu kaufen.Ralf macht unterdessen Fotos in einer Schul-Sporthalle. Direkt daneben - wir sind uns nicht sicher, ob es nicht vielleicht sogar die Umkleidekabinen sind - wird Fleisch verkauft.
















Wir laufen weiter die staubige Dorfstrasse entlang um einen Getraenkeladen zu finden. Wir kaufen Wasser und Cola. Nach einer Woche Tee stuerze ich mir fast 2 Liter Cola mit einmal hinunter, obwohl ich das Zeug sonst nicht trinke. Es ist so heiss wie noch nie, wir muessen aufpassen uns nicht zu verbrennen.




Nach dem die Einkaeufe und Besichtigung von Tosontsengel vorbei ist, fahren wir an einen ganz netten Fluss. Dort machen wir das Mittag und lassen uns danach in dem angenehm warmen Fluss immer wieder flussabwaerts treiben. Es ist das erste Bad seit fast einer Woche. Der Spass wird nur durch die bissigen, grossen Bremsen getruebt.










da kommt Fleisch angelaufen



Yak oder Yak-Mischling



und jetzt wird das Mittag vorbereitet


es liegt jede Menge "Brenholz auf der Wiese". Das Feuer wird vorbereitet



eine mongolische Autobahn













ein Wettrennen auf Feldwegen




noch ein Wettrennen mit einem LKW


Baja rasst locker dran vorbei

Iltim spricht sehr gut Deutsch. Zumindest den Satz "Haende hoch!"


Spaeter geht es weiter Richtung eines Salzsees. Dort gab es aber zu viele Muecken und wir fahren 20 km weiter in die Naehe einer kleinen Stadt.















Zum Abendbrot gibt es gruenen Tee und Kracker. Wir gehen diesmal frueh schlafen, da es Baja nicht gut geht. Er hat sich wohl einen Sonnenstich geholt. Ausserdem soll es morgen frueh weiter gehen.






wir sind nun schon fast 1000 km westlich von Ulan Bator





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